... betitelt sich ein lesenswerter Artikel von Alexander Meschnig, zu welchem Kollegin Nightbird — herzlich willkommen im LePenseur-Blog! — einige weiterführende Gedanken beiträgt:
Gastkommentar
von Nightbird
Wer Lust an der Angst empfindet, ist meines Erachtens psychisch schwer gestört und wäre nach ICD 10 F.41 psychiatrisch dringend behandlungsbedürftig. Ich meine damit nicht jene, die sich gelegentlich einen Horror- oder Gruselfilm reinziehen oder jene, die zur Domina gehen um sich patsch-patsch-ehschowissn ;-) ... Bei diesen ist immer die Ausicht vorhanden, dass am Schluss alles gut ausgeht. Jene echten Masochisten, bei denen der Ausgang ungewiss ist, wie z.B. jene, die auf fahrende Züge auf-springen und nicht wissen, wie das ausgeht: das sind die echten G’störten.
Da wir alle die Furcht- und Angst-Disposition seit Urzeiten in unseren Genen tragen, um überleben zu können, hängt es davon ab, wie wir im normalen Leben gefestigt sind. Wie wir gelernt haben, damit umzugehen und welche Szenarien wir parat haben, um nicht erst in die Angstschleife zu geraten.
Die Angst vor dem Virus ist ist eigentlich nur eine Furcht. Zur Angst wird es nur dann, wenn man durch äußere Einflüsse dazu getrieben wird, daß einen nur mehr das Virus beschäftigt und sonst nix. Alles wird nur mehr auf das Virus projiziert. Wobei diese Projektion als Abwehrmechanismus nach ICD 10 F.60 eine paranoide Persönlichkeitsstörung ist. Alles andere wird zur Nebensache und wird nicht mehr wahrgenommen, verdrängt, weggeschoben. Das normale Leben findet nicht mehr statt. Dadurch gerät man in eine Angstschleife, die nicht enden will.
Die Angst vor dem Virus als Unbekannten kann aber auch von aussen beeinflusst, angestossen werden, wenn einer die Absicht dazu hat, Gewinn für sich daraus zu ziehen um dann als der große Retter dazustehen.
Die Angst- & Panikstrategie der Regierung benutzt hier diesen Einfluss von außen, um dem Menschen beizubringen, sich anders als bisher zu verhalten, um das zu erreichen, was eigentlich beabsichtigt ist. Dadurch gelingt es leichter, dem Menschen neue soziale Verhaltensregeln aufzuerlegen, zu denen er ohne diese Angst nie bereit wäre.
Bei manchen Menschen funktioniert das, bei anderen (wie bei mir) nicht. Es hängt davon an, welche Lebenserfahrung man mitbringt. Was man bisher durchmachen musste. Wie man bisherige Angst-situationen gemeistert hat. Wer ständig vor Angstsituationen davonläuft, sie vermeidet, nachgibt, wird nie lernen, wie man damit umgeht und welche Erfahrungen man daraus ziehen kann. Der wir immer von aussen beeinflussbar bleiben und ein Opfer derer werden, die es darauf anlegen. Der wird nie klar und rational denken, wie Johannes es schreibt.
Mittlerweile scheinen wir, bis auf Ausnahmen, in einer Gesellschaft von Duckmäusern angelangt zu sein. Gänzlich ohne Chuzpe, ohne Selbstbewusstsein. Die damit, ohne es zu bemerken, nicht nur anderen, sondern auch sich selbst schaden. So scheint es zumindest oberflächlich betrachtet.
Die einen wollen nichts reden. hören, sehen — wie die berühmten drei Affen. (Interessiert mi ned, is mir wurscht). Dabei gänzlich jede Diskussion vermeidend, ablehnend. Die anderen sind schon der-maßen brainwashed, daß sie den geistigen Lockdown durchgezogen haben. Die dritten trauen sich nicht, gegen den Mainstream zu reden, weil sie sonst den Arbeitsplatz gefährden (was ich ja zum Teil gerade noch nachvollziehen kann).
Dabei ist die ganze Gesellschaft vertreten: Fachleute, Ärzte, Unternehmer aber auch Normalos. Mittler-weile habe ich auch eine bisher gute Bekannte (Ärztin) deswegen in die Wüste schicken müssen. Ob-wohl wir bei medizinischen Themen bisher immer gut diskutieren konnten, auch d’accord waren, verurteilt sie jetzt meine Einstellungen.
Ich habe beobachtet, daß es größtenteils sogar eher die Intellektuellen, die »G’studierten«, sind, die am schnellsten den Boden unter den Füßen verlieren. Mit der Realität keine Verbindung mehr haben.
Es wäre daher dringend notwendig, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und denen, die es darauf anlegen, uns Angst zu machen, zu sagen: »Wir haben Eure Tricks durchschaut und es wird Euch nicht gelingen, uns Angst zu machen!«
Da wir alle die Furcht- und Angst-Disposition seit Urzeiten in unseren Genen tragen, um überleben zu können, hängt es davon ab, wie wir im normalen Leben gefestigt sind. Wie wir gelernt haben, damit umzugehen und welche Szenarien wir parat haben, um nicht erst in die Angstschleife zu geraten.
Die Angst vor dem Virus ist ist eigentlich nur eine Furcht. Zur Angst wird es nur dann, wenn man durch äußere Einflüsse dazu getrieben wird, daß einen nur mehr das Virus beschäftigt und sonst nix. Alles wird nur mehr auf das Virus projiziert. Wobei diese Projektion als Abwehrmechanismus nach ICD 10 F.60 eine paranoide Persönlichkeitsstörung ist. Alles andere wird zur Nebensache und wird nicht mehr wahrgenommen, verdrängt, weggeschoben. Das normale Leben findet nicht mehr statt. Dadurch gerät man in eine Angstschleife, die nicht enden will.
Die Angst vor dem Virus als Unbekannten kann aber auch von aussen beeinflusst, angestossen werden, wenn einer die Absicht dazu hat, Gewinn für sich daraus zu ziehen um dann als der große Retter dazustehen.
Die Angst- & Panikstrategie der Regierung benutzt hier diesen Einfluss von außen, um dem Menschen beizubringen, sich anders als bisher zu verhalten, um das zu erreichen, was eigentlich beabsichtigt ist. Dadurch gelingt es leichter, dem Menschen neue soziale Verhaltensregeln aufzuerlegen, zu denen er ohne diese Angst nie bereit wäre.
Bei manchen Menschen funktioniert das, bei anderen (wie bei mir) nicht. Es hängt davon an, welche Lebenserfahrung man mitbringt. Was man bisher durchmachen musste. Wie man bisherige Angst-situationen gemeistert hat. Wer ständig vor Angstsituationen davonläuft, sie vermeidet, nachgibt, wird nie lernen, wie man damit umgeht und welche Erfahrungen man daraus ziehen kann. Der wir immer von aussen beeinflussbar bleiben und ein Opfer derer werden, die es darauf anlegen. Der wird nie klar und rational denken, wie Johannes es schreibt.
BMI Szenarienpapier COVID-19 (https://t1p.de/lmaj)
Focus (https://t1p.de/d5oq)
TAZ (https://t1p.de/oewt)
Mittlerweile scheinen wir, bis auf Ausnahmen, in einer Gesellschaft von Duckmäusern angelangt zu sein. Gänzlich ohne Chuzpe, ohne Selbstbewusstsein. Die damit, ohne es zu bemerken, nicht nur anderen, sondern auch sich selbst schaden. So scheint es zumindest oberflächlich betrachtet.
Die einen wollen nichts reden. hören, sehen — wie die berühmten drei Affen. (Interessiert mi ned, is mir wurscht). Dabei gänzlich jede Diskussion vermeidend, ablehnend. Die anderen sind schon der-maßen brainwashed, daß sie den geistigen Lockdown durchgezogen haben. Die dritten trauen sich nicht, gegen den Mainstream zu reden, weil sie sonst den Arbeitsplatz gefährden (was ich ja zum Teil gerade noch nachvollziehen kann).
Dabei ist die ganze Gesellschaft vertreten: Fachleute, Ärzte, Unternehmer aber auch Normalos. Mittler-weile habe ich auch eine bisher gute Bekannte (Ärztin) deswegen in die Wüste schicken müssen. Ob-wohl wir bei medizinischen Themen bisher immer gut diskutieren konnten, auch d’accord waren, verurteilt sie jetzt meine Einstellungen.
Ich habe beobachtet, daß es größtenteils sogar eher die Intellektuellen, die »G’studierten«, sind, die am schnellsten den Boden unter den Füßen verlieren. Mit der Realität keine Verbindung mehr haben.
Es wäre daher dringend notwendig, diesen Teufelskreis zu durchbrechen und denen, die es darauf anlegen, uns Angst zu machen, zu sagen: »Wir haben Eure Tricks durchschaut und es wird Euch nicht gelingen, uns Angst zu machen!«