von LePenseur
Auf dem Blog Philosophia perennis verlautet über den neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz:
Heiner Wilmer, Bischof des Bistums Hildesheim ist heute zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Es ist zu befürchten, dass er den politisch gleichgeschalteten Kurs seines Vorgängers Bätzings, der die einzige halbwegs katholische Partei verteufelte, fortsetzen wird.Statt sich mit seiner ganzen Energie und echtem Seeleneifer eines Hirten auf die Kernaufgabe eines Bischofs in einem Land zu konzentrieren, das immer deutlicher unter dem Verlust des katholischen Glaubens leidet, hat sich Wilmer bisher wiederholt zu angeblich rechtsextremen Tendenzen und abweisend, dialogunfähig zur AfD geäußert.
Ganz im Stil des Staatsfunks behauptete er etwa auf der Basis von Halbwahrheiten zu dem Potsdam-Treffen, dass AfD-Politiker öffentlich über Deportationen von Menschen mit Migrationshintergrund nachdenken würden – das sei fürchterlich und erinnere an die dunkelste Zeit Deutschlands.: „Es kann doch nicht sein, dass Politiker einer Partei, die demokratisch gewählt wird, öffentlich über Deportation nachdenken.“(Hier weiterlesen)
Es erinnert an dunkelste Zeiten, wenn sich Bischöfe konformistisch an eine erkennbar unchristliche, ja oft dem Christentum explizit feindlich entgegentretende Staatsmacht andienen. Daher mein erleichterter Stoßseufzer:
Bin ich froh, daß ich aus dem Verein draußen bin!
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