von Deliberator Austriacus
Manchmal ist man direkt froh, Österreicher zu sein! Trotz einer Bundesregierung der Schießbudenfiguren, die in jeder Hinsicht Kompetenz und Anstand vermissen lassen. So bleibt uns, trotz dieser unsäglichen Häusl-Reiniger als Kiews Klinken putzender Außenminister-Darstellerin und der nicht weniger unsäglichen SPÖVP-Politruks Stocker & Babler, wenigstens erspart über Dinge nachzudenken wie jene im folgenden
Gastkommentar
von Dieter
Anhand der seit Jahrzehnten durchgängigen Praxis der
Bundesregierungen kann man nur zu dem Schluß gelangen, daß das Land
entweder unfrei ist, also unter US-Diktat steht, oder die uns
vertretenden Regierungen gekauft sind.
Wir investieren derzeit hohe Summen des Volksvermögens in eine
konsumptive Verteidigungsindustrie mit erklärtem Hauptfeid Russland.
Als Bürger frage ich mich, wenn eine fremde Macht z.B. die russische, ihre eigene Rechtsordnung (kampflos) über die deutsche stülpt, also das was
üblicherweise einem Kriegsverlierer passiert, wie schlimm wäre das im
Verhältnis zur derzeitigen Situation, in der das Rechtssystem der USA
doch recht uneingeschränkt bei uns wirkt, sowie das der EU — und wir auch
noch dafür extra zahlen.
Ich kenne das russische System nicht. Insofern kann ich nicht
beurteilen, ob es eine Verschlechterung wäre. Ich finde, bevor man
aufrüstet sollte eine breite Diskussion darüber stattfinden, ob das
überhaupt sinnvoll ist.
Oder sollte man gegen die USA rüsten oder gegen
Polen oder die Ukraine (die sich vermutlich weigern werden, Schulden
zurückzuzahlen)?
Vielleicht wäre es sogar besser, die Russen einfach einzuladen, uns als Teilrepublik mit Sonderstatus in ihren Vielvölkerstaat
aufzunehmen, statt sinnlos unseren Wohlstand und Sozialleistungen
abzubauen zugunsten von Rüstung.
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