Von der Unterscheidung der Geschlechter

von Helmut
 
 
Es ist natürlich ein äußerst heißes Eisen, das ich da anfasse, aber auch das ist für mich kein Tabu. Solange ich jeden akzeptiere, der eine andere Meinung vertritt als die meine, solange erwarte ich auch, dass man meine Meinung akzeptiert. Ich verlange von niemanden, dass er/sie meine Meinung teilt.

Worum geht’s:

Werfen wir mal alles in einen Topf — Gleichgeschlechtlich, Trans ... und was es da sonst noch alles gibt. Ich werde da mal einige Videos aneinanderreihen und danach meine Meinung dazu kundtun, facebook ist ja voll davon:

Hier kennt sich offensichtlich jemand aus der Politik aus:

Wenn die evangelische Kirche meint, auf diese Weise den Mitgliederschwund aufhalten zu können — die Hoffnung stirbt bekannterweise zuletzt.

Wobei ich gegen die neue Form des Sommerkarnevals nichts einzuwenden habe — das kann sich ja jeder ansehen, wenn es ihm Spaß macht.

Die Interviews dazu sind teilweise göttlich:

Nur dann, wenn die anfangen, politische Meinungen zu verkünden, dann wirds richtig blöd. Da wäre es besser, sie würden den Mund halten:

Wobei ich jede andere Meinung akzeptiere, aber auch die Meinung, die sich dagegen stellt. Was ich nicht akzeptiere, dass solche Leute wegen ihrer anderen Meinung dann vor den Kadi gezerrt werden.

Was diese Frau ausspricht, ist eine uralte Weisheit. Was passiert aber, wenn es nur Vater und Vater oder nur Mutter und Mutter gibt?

Dazu habe ich heute auch was gelesen, was nachdenklich macht und trotzdem amüsant ist:
Frage: Wo bekommt man im Baumarkt Leihmuttern?
Antwort: Dort, wo die Spanplatten stehen…..
Jetzt nehmen wir die Sache mal von der ernsthaften Seite:

Was schreibt KI dazu, auf die Frage nach der Anzahl der Geschlechter:
Die Anzahl der Geschlechter hängt stark von der Perspektive ab. Während die Biologie meist von zwei Hauptgeschlechtern (männlich und weiblich) ausgeht, zeigt die Natur durch Intersexualität ein Spektrum. Im sozialen und psychologischen Kontext existieren unzählige Identitäten jenseits des binären Systems, weshalb sich die Vielfalt nicht auf eine feste Zahl reduzieren lässt.
Ich bezeichne das als modern formulierten Schwachsinn. KI schreibt weiter:
Traditionell wird das biologische Geschlecht anhand der Chromosomen (XX für weiblich, XY für männlich), der Keimzellen (Eizellen oder Spermien) und der Geschlechtsorgane bestimmt. Es gibt jedoch Menschen, die als intergeschlechtlich (oder intersexuell) geboren werden. Bei ihnen stim-men die biologischen Merkmale nicht eindeutig mit dem typischen männlichen oder weiblichen Schema überein.
Amüsante Darstellung. Nicht eindeutig übereinstimmen — wie geht das? Fehlt dann bei einem weiblichen Wesen bei den Chromosomen XX ein ganzes X davon? Das heißt, die Frau hat dann nur ein einziges X statt zwei?

Mir könnte einer bei der Einweisung in die Justizanstalt erzählen, was er will, als was er/sie sich fühlt — ich würde die Chromosomen prüfen lassen und ihn/sie dann jeweils in ein Männer- oder Frauengefängnis stecken. Deshalb verstehe ich den Zirkus um dieses sogenannte „non-binäre“ Wesen mit Namen Maja in Ungarn nicht. Vom äußeren Erscheinungsbild würde ich dieses Wesen als männlich einordnen, vielleicht mit schwulen Einstellungen und verhätschelt aufgewachsen.

Dass der/die sich als Maja bezeichnet, so wie die Biene, ist doch eine Verarscherei der öffentlichen Gesellschaft, und offensichtlich fühlt er sich im Frauengefängnis wohler. Da ich dem jeweiligen Umfeld und der Erziehung bei den Personen, die nicht wissen, ob sie männlich oder weiblich sind, eine Schuld an der Entwicklung zuordne, möchte ich noch erwähnen, wie sich das Elternhaus dieses „non-binären“ Wesens darstellt:

Maja T.s Vater ist der Gymnasiallehrer Wolfram Jarosch aus Jena. Über Maja T.s Mutter ist öffentlich nichts bekannt.

Warum interessiert mich das Elternhaus:

Ich habe keinerlei Erfahrungen mit schwulen oder lesbischen Menschen, oder auch mit denen, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Natürlich kann man in keinen Menschen hineinsehen, und sicher wird es bei diesen Leuten, die angeblich nicht wissen, ob sie Fisch oder Fleisch sind, auch Modeerscheinungen geben, um sich in ein besonderes Licht zu rücken. Wenn einer sagt, dass er sich „outet“, ist er bereits im Mittelpunkt des Interesses.

Es mag ja Psychologen geben, die das anders sehen, aber ich habe da ein relativ einfach gestricktes Weltbild. Wenn ein Kind in einer normalen Familie unter normalen Verhältnissen aufwächst, also wo keine Exzesse mit Gewaltanwendung erfolgen und vor allem die Harmonie beider Elternteile für das Kind erkennbar ist, einschließlich der Zuwendung der Eltern zum Kind in ausreichenden Zeiteinheiten, dann ist es für mich nicht vorstellbar, dass sich dabei ein junger Mensch entwickelt, der mit seiner Geschlechtszuordnung Probleme hat und auch für eine spätere heterosexuelle Beziehung nicht geeignet ist.

Ich behaupte, und das lasse ich mir nicht nehmen, dass die Gründe für eine andere Richtung des Jugendlichen beim Elternhaus zu suchen sind. Deshalb habe ich im Falle des in Ungarn inhaftierten Wesens nach dem Elternhaus gefragt. Klar, ich kenne den Vater nicht persönlich, aber „Gymnasiallehrer“ gibt mir bereits einen Vorgeschmack. Ich kenne einige Lehrpersonen, die glauben, aufgrund ihrer pädagogischen Ausbildung dem Kind einen bestimmten Stempel aufdrücken zu müssen, wodurch dann im Laufe der Zeit beim Kind einiges durcheinanderläuft.

Für mich ist es nicht vorstellbar, dass sich bei einem Kind, sagen wir mal mit 6 oder 8 Jahren, bereits der Hang zur Gleichgeschlechtlichkeit nachweisen lässt. Stellt sich auch die Frage: womit?  Meiner Vermutung nach könnte das in der Pubertät stattfinden, und da müssen auch ein paar Negativ-Punkte zusammenkommen. Zum einen ein gestörtes Selbstbewusstsein des Jugendlichen, möglicherweise auch negative Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht (von Zurückweisung bis zur Vergewaltigung gibt’s da ein breites Spektrum) und dazu fehlende Kommunikation mit den Eltern aufgrund mangelnden Vertrauens. Wenn natürlich ein Kind bereits lange vor der Pubertät missbraucht wurde, dann erklärt sich manches.

Zum späteren Zeitpunkt kann auch die berufliche Tätigkeit eine Rolle mitspielen. Wenn es Leute gibt, die im Showgeschäft (auch Musikgeschäft) jede Nacht ein Groupie zur Verfügung haben, dann läuft sich die daraus resultierende sexuelle Befriedigung irgendwann tot. Diese Leute suchen dann was anderes. Manche stürzen sich dann in die Drogen oder den Alkohol, manche werden schwul. Von Freddie Mercury bis Elton John gibt es eine große Bandbreite.

Soweit meine Meinung. Sicher kann man darüber diskutieren, vielleicht auch mit Beispielen widerlegen — aber ich meine, dass es an der Zeit ist, sich darüber Gedanken zu machen. Es hat in der Geschichte der Menschheit hochentwickelte Kulturen gegeben. Aber jede dieser Kulturen ist irgendwann, beginnend mit dem Zeitpunkt der sexuellen Abartigkeit, zugrunde gegangen. 
 
Homosexualität, Transvestiten, Kinderpornografie, und was es sonst noch alles gibt — man sollte darauf ein kritisches Auge haben. Deshalb sollte man den Spruch „Wehret den Anfängen“ nicht nur politisch sehen.
 

Kommentare