Mit 66 Jahren, da fängt das Schieben an …

Früher gingen die Rentner, die man kannte, frühmorgens in die „Waage“, heute gehen Rentner, die man kennt, frühmorgens zur Blutabnahme, danach in die Apotheke, zur Fußpflege und zum Physiotherapeuten. Und wenn es ganz schlimm kommt (Unfall / Umfall) zum Beratungstermin beim Bestatter oder Pastor. Es ist anstrengend, alt zu werden, aber angeblich immer noch besser, als nicht alt zu werden. 

Im Dorf gibt es inzwischen mehr Schieber als Kneipenbesucher.

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