Toleranz, verschwendet an politisches GesindelF u n d s a c h e
„Den Grünen ist ein epochales Täuschungsmanöver gelungen. Im Zeichen des Klimas verfolgen sie einen neuen Totalitarismus, von dem Faschisten und Kommunisten nur träumen konnten. Er drängt sich in sämtliche Lebensbereiche. Er bestimmt, was der Mensch zu essen, wie er sich zu bewegen, wie er sich zu kleiden, was er zu denken, zu schreiben und zu lesen hat. Fast schon jede Lebens- und Verhaltensäußerung wird ideologisch beurteilt und überwacht. Statt sich zu empören und zu wehren, setzten sogar die freiheitlichen Kräfte (nicht zu verwechseln mit der FDP) auf Kooperation und lassen sich zu Erfüllungsgehilfen machen.“
Wolfgang Herles in Tichys Einblick vom 6. August 2022 „Wozu die Grünen den Wandel missbrauchen“ hier.
Toleranz – eine zwar schöne, aber auch gefährliche Schwäche
Vier Jahre her, aber zutreffend noch immer. Wahre Liberale haben eine zwar schöne, aber auch gefährliche Schwäche. Das ist als immanentes Wesensmerkmal ihre große Toleranz gegenüber den Meinungen anderer Menschen. Was diese so denken und sagen, tun und treiben, nehmen sie hin – mag es ihnen auch noch so absonderlich, abwegig, abartig oder verrückt vorkommen.
von LePenseur
Dr. Klaus Peter Krause hat auf seiner Website die GrünInnen als "politisches Gesindel" bezeichnet – angesichts der total grün infiltrierten Medienlandschaft (man könnte auch sagen: Medienblase) kühn, aber wahr!
Dr. K.P. Krause traut sich was! Denn wie der alte Buffalo Bill (andere behaupten sogar: Konfuzius) bereits wußte:
„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“
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